SIE HABEN DIE WAHL.

Am 26. September 2021 haben Sie die Wahl, wer die Zukunft unseres Landes in den nächsten vier Jahren im Deutschen Bundestag gestalten soll.

 

Die unterschiedlichen Krisen der vergangenen Jahre haben unser Land verändert. Eurokrise, Flüchtlingskrise, Klimakrise und nicht zuletzt die Covid19-Pandemie. Es entsteht der Eindruck, in einer Dauerkrise zu stecken. Viele Bürger haben Zukunftsängste. Der Fraktionsvorsitzende der CDU hat in einer viel beachteten Parlamentsrede eine "Jahrhundertreform - vielleicht sogar eine Revolution" in Aussicht gestellt - nach 16 Jahren Regierungszeit. 

 

In vielen Politikbereichen stehen wir vor großen Herausforderungen. Gefühlt wird jedoch keines der drängenden Probleme nachhaltig vernünftig gelöst. Ob es das Rentensystem ist oder das Steuerrecht, die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen und der Klimaschutz, das Gesundheitswesen oder die offenen Migrationsfragen. Deutschland wirkt tief gespalten und viele Debatten in den Medien gehen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei. Nahezu täglich werden Rassismusvorwürfe diskutiert, Genderfragen in der Sprache zur Leitfrage erhoben oder die Ansichten einzelner Verschwörungstheoretiker verbreitet.

 

Ich persönlich werde mich für eine Politik einsetzen, die sich an der vernünftigen Lösung der Herausforderungen unserer Zeit orientiert. Mein Ziel ist es, einen wirksamen Beitrag dafür zu leisten, dass vom Bundestag nicht das Signal des Streites und Konfliktes ausgeht, sondern sinnvolle Ergebnisse entwickelt werden. Und zwar sinnvolle Lösungen für alle Menschen in Deutschland! Ohne Lobby-Einfluss und ideologischen Zeitgeist. Nicht rechts oder links, sondern aus der Mitte der Gesellschaft. Mit gesundem Menschenverstand.

 

Bitte schenken Sie uns Ihr Vertrauen und stimmen Sie am 26.09.2021 mit beiden Stimmen für die FREIEN WÄHLER!

AUS BREMEN NACH BERLIN

Das Bundesland Bremen wird im aktuellen Bundestag durch insgesamt 6 Abgeordnete vertreten. In zwei Wahlkreisen wurde jeweils ein/-e Direktkandidat/-in gewählt. Beide Direktmandate wurden in der Vergangenheit immer von der SPD gewonnen. Durch die Zweitstimmenergebnisse haben bei der letzten Wahl je ein/-e Vertreter/-in der CDU, Grünen, Linken und der AfD ein Abgeordnetenmandat gewonnen. 

 

Überlegen Sie doch mal, wen Sie von den Abgeordneten kennen und was Sie in den letzten 4 Jahren an Ergebnissen wahrgenommen haben.

 

Die jeweiligen Direktkandidat/-innen stehen zumeist auch auf dem Spitzenplatz der sog. Landesliste, die zum Einzug in den Bundestag beim Zweitstimmenergebnis maßgeblich ist. Als bewusste Entscheidung habe ich mich nicht für den Listenplatz 1 der Landesliste der FREIEN WÄHLER beworben.

 

Ich bewerbe mich als Direktkandidat im Stadtgebiet BREMEN I - Wahlkreis 54. Dieses umfasst die Stadtteile Borgfeld, Habenhausen, Hemelingen, Horn-Lehe, Huchting, Mitte, Neustadt, Oberneuland, Obervieland, Osterholz, Östliche Vorstadt, Schwachhausen und die Vahr.

 

Die Kandidat/-innen der CDU, der FDP, der Grünen und der SPD für das Direktmandat in BREMEN I - WK 54 stehen jeweils auf Listenplatz 1 der Landesliste ihrer jeweiligen Partei. Insofern ist es relativ unerheblich, wem die Wähler/-innen hier die meisten Stimmen geben. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass alle vier Kandidaten in den Bundestag einziehen.

 

Sie können mit Ihrer Entscheidung für Patrick Strauß von den FREIEN WÄHLERN Geschichte schreiben. Es wäre seit dem 2. Weltkrieg einzigartig, wenn nicht die SPD das Direktmandat aus Bremen gewinnen würde. Zugleich gab es bislang noch kein Direktmandat, dass die FREIEN WÄHLER bei einer Bundestagswahl gewonnen haben.

 

Geben Sie Ihrer Stimme ein besonderes Gewicht! Wählen Sie mit Ihrer Erststimme am 26.09.2021 PATRICK STRAUß den Direktkandidaten der FREIEN WÄHLER in Bremen.

POLITIK AUS EINER HALTUNG HERAUS

Politische Themen sind sämtlich hochkomplex. Es gibt nahezu kein Themenfeld indem es nicht mehr als eine gut begründete Ansicht gibt. Politik ist in unserer vielfältigen Demokratie daher immer die Suche nach einem gemeinsamen Nenner und dem vernünftigen Kompromiss.

 

Allerdings entsteht in den letzten Jahren der Eindruck, dass nicht immer das Gemeinwohl aller Menschen in Deutschland im Vordergrund steht, sondern allzuoft, die Mitwirkung einflussreicher Lobbygruppen, vom Branchenverband der Wirtschaft oder Vertretern bestimmter Interessengruppen. Wenn diese Lobbyarbeit noch mit der Verschaffung besonderer Vorteile in Form von manches Mal ungebührlicher Parteiunterstützung oder gar der Gewährung persönlicher Vorteile bis hin zu Provisionsvergütungen besteht, sind Grenzen des guten Anstands überschritten.

 

Das unter den genannten Handlungsweisen das Ansehen von Politikern deutlich gelitten hat, ist verständlich. Aber auch traurig und teilweise erschütternd.

 

Ich persönlich bin nun seit etwa 5 Jahren politisch aktiv und sehe mich nicht als Berufspolitiker, der in eine politische Karriere strebt. Mir ist eine gewisse wirtschaftliche Unabhängigkeit vergönnt und ich wende - statt für andere Hobbys - relativ viel ehrenamtliche Zeit für die politische Arbeit auf. Diese politische Arbeit besteht oftmals in der Bearbeitung formaler Dinge wie Sitzungsvor- und nachbereitung, Diskussionen über aktuelle Themen und Erarbeitung von Stellungnahmen oder Programmarbeit auf unterschiedlichen Ebenen. Vor Wahlen kommen diverse weitere auch sehr hemdsärmelige Aufgaben dazu, wie Informationsverteilung und nicht zuletzt ein hoher finanzieller Einsatz, weil eine kleine Partei wie die FREIEN WÄHLER - die übrigens keine Großspenden von Unternehmen annimmt - auf das Engagement ihrer Mitglieder in besonderer Weise angewiesen ist.

 

Durch das Erstarken der AfD habe ich mich seinerzeit entschieden, mich klar zu bekennen. Als politisch seit Jahrzehnten interessierter Mensch, wollte ich nicht nur meckern, sondern selbst etwas tun. Zunächst bin ich als "Probe-Mitglied" in die SPD eingetreten. Auch wenn ich dort sehr viele nette und engagierte Menschen getroffen habe, war und ist mein Eindruck, dass die SPD einfach von vorgestern ist und sich völlig falschen Themen zugewandt hat. Statt sich um Themen wie Integration, sinnvolle Arbeitsmarkt- und Sozialstaatsreformen oder den seinerzeit vielbeschworenen "Aufstieg durch Bildung" mit konkreten und umsetzbaren Ansätzen zuzuwenden, wird sich am vermeintlichen Rassismusproblem, Genderfragen und allzuoft persönlichen Karrierechancen abgearbeitet. Es scheint als verschließe man die Augen vor Problemen wie prekären Arbeitsbedingungen, unhaltbaren Wohnzuständen oder Themen wie Kinder- und Altersarmut und kämpft lieber für eine bunte, weltoffene, diverse Gesellschaft, was immer das sein mag. Es ist einfacher, sich unter Begriffen zu versammeln und große Ziele auszurufen, statt sich um die echten Probleme wirksam zu kümmern. Mitunter werden dann aus ideologischen Gründen "Reformen" umgesetzt, die weder konzeptionell durchdacht, noch durchfinanziert sind. In Bremen kennen wir solche Reformen insbesondere im Bildungs- und Verkehrsbereich zur Genüge.

 

Mein Weg ist es, mich den Themen möglichst ideologiefrei zu nähern. Mit meinem gesunden Menschenverstand, der gespeist ist aus einer 45 jährigen Lebenserfahrung. Lebenserfahrung als Kind und Jugendlicher mit allen Höhen und Tiefen, als Angestellter und Unternehmer, als Familienvater und vielfach engagierter Ehrenamtler. Mit Erfolgen und Misserfolgen. 

 

Ich bin mit den christlichen Werten und Tugenden aufgewachsen, dem Weg der christlichen Nächstenliebe. Mein Anspruch ist ein hohes Gerechtigkeitsempfinden, ein Miteinander der Fairness, der Höflichkeit und des Respekts vor dem Anderen. Aus dieser Haltung heraus, fest auf dem Boden des Grundgesetzes verankert, werde ich mich mit aller Kraft für die Interessen der Bremerinnen und Bremer, aller Menschen in Deutschland und Europa einsetzen. Wenn es sein muss und zum Schutz unserer offenen, freiheitichen Gesellschaft auch mit voller Konsequenz und Härte.

 

Eben diese Konsequenz und Härte zum Beispiel im Umgang mit Antisemitismus, Clan-, Cyber- und Gewaltkriminalität, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch, Links- und Rechtsradikalismus, Hass und Hetze oder auch dem mangelnden Respekt vor unseren Hilft- und Sicherheitskräften vermisse ich auf der politischen Agenda. Hier teile ich die Einschätzung vieler Kommentatoren, dass wir in Deutschland zumeist kein Erkenntnis-, sondern vielmehr ein Umsetzungsproblem haben. Das muss sich meines Erachtens dringend ändern, hier braucht es pragmatische, schnelle Entscheidungen im Sinne des Gemeinwohls und der Gesamtgesellschaft. Den Blick sollten wir stärker auf die Opfer richten und weniger auf die Täter. 

POLITIKANGEBOT DER FREIEN WÄHLER

Die FREIEN WÄHLER sind eine moderne, liberal-konservative Bürgerbewegung der Vernunft und des gesunden Menschenverstands. Wir FREIE WÄHLER stehen für eine Politik, die sich für die Bürger einsetzt, die Interessen unseres Landes vertritt und damit die Zukunft unserer Kinder sichern möchte. Wir treten für einen leistungs- und handlungsfähigen Staat ein, der auch in unruhigen Zeiten die Stabilität, die Sicherheit und die Bewahrung unserer Lebensweise garantiert.

 

In dem Wahlprogramm der FREIEN WÄHLER zur Bundestagswahl 2021 haben wir die Leitlinien in vielen Politikbereichen ausführlich und lösungsorientiert dargelegt. Mehr Informationen unter www.freiewaehler.eu.

Kontakt

Patrick Strauß

Schubertstraße 22

28209 Bremen

 

Telefon 0172 979 55 25

Email hallo@patrickstrauss.de