PERSÖNLICHES


BREMEN

Meine Heimat


Bremen ist mein Geburtsort. Als meine Heimatstadt liegt mir Bremen daher besonders am Herzen. Nach Stationen zur Ausbildung und ersten beruflichen Schritten in Bremerhaven, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein lebe ich mit meiner wundervollen Frau und unseren großartigen Kindern nun bereits wieder seit über 10 Jahren in Bremen. 

 

Als Mitglied in der neu gegründeten Landesverteinigung der FREIEN WÄHLER Bremen setze ich mich für eine Politik mit gesundem Menschenverstand ein. Ohne ideologische Vorfestlegungen, sondern sachbezogen und unabhängig. 

 

Mein Ziel ist es, die Weiterentwicklung des Landes Bremen positiv mit zu gestalten und mich hier aktiv einzubringen. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Herausforderungen in unserem Quartier hier.


MEIN ANSATZ

Kreativ, lösungsorientiert und sachbezogen

Als Diplom-Jurist durfte ich das juristische Handwerkszeug erlernen, um Fragestellungen strukturiert anzugehen.

 

Aus meiner langjährigen beruflichen Erfahrung in der freien Wirtschaft sowohl als Angestellter in verschiedenen Funktionen (von Aushilfstätigkeiten bis zur Führungskraft) als auch im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeit als "Kümmerer" um die Anliegen meiner Kunden, bin ich es gewohnt, Dinge umzusetzen.

 

Ich versuche zunächst eine Aufgabe, eine Herausforderung, allgemein eine Sache zu verstehen. In einem zweiten Schritt erfolgt eine gründliche Bestandsanalyse. Also was ist der Hintergrund, wo stehen wir heute. Danach nehme ich eine kreative, aber lösungsorientierte Zielanalyse vor. Wo wollen wir hin? Wie können wir das Ziel erreichen. Schließlich wird ein konkreter Maßnahmenplan erarbeitet, der in Teilschritten oder sog. Meilensteinen umsetzbar ist.

 

Im Kern ein Dreischritt aus ANALYSE, KONZEPT UND UMSETZUNG


BILDUNG

Unsere Kinder

Unsere Kinder sind auch in Bremen geboren und haben hier den Kindergarten besucht. Mit viel Hingabe und großem Engagement haben die Betreuer*innen sich ganz besonders in der frühen Förderung unserer Kinder verdient gemacht und wir blicken gemeinsam dankbar auf eine schöne Zeit zurück. Damals mussten wir einen nicht unerheblichen Teil unseres Familieneinkommens für diese Kindertagesbetreuung leisten. Insofern ist mir die Ausgangslage vieler Familien zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, den Herausforderungen in der frühkindlichen Förderung und den vielfältigen Anforderungen in finanzieller und persönlicher Hinsicht aus der Praxis sehr bewusst.

 

Mittlerweile gehen unsere Kinder in die Grundschule bzw. in die weiterführende Schule. Auch hier sind mir die besonderen Herausforderungen bestens vertraut. Gemeinsam mit unserer Tochter haben wir sehnsüchtig auf den Brief der Senatorin für Kinder und Bildung gewartet, ob Ihr Schulwunsch in Erfüllung gehen würde. Allen Eltern und Kindern, die nicht den gewünschten Schulplatz erhalten haben, wünsche ich von Herzen, dass die Kinder sich an der zugewiesenen Schule bald wohl fühlen werden. Unser Sohn ist Teil einer inklusiven Schulklasse an seiner Grundschule und freut sich jeden Tag auf alle seine Freundinnen und Freunde in der Klasse und nimmt eine aus unserer Sicht sehr gute Entwicklung. Gleichwohl bekomme ich hier auch mit, welche Herausforderungen hier für die Kinder und die Betreuungskräfte zu meistern sind.

 

Mir ist es vergönnt, unsere Kinder sehr eng begleiten zu dürfen. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten am Morgen, Mittag und Abend erfahre ich viel über die schulische und persönliche Situation. Darüber hinaus engagiere ich mich seit Beginn der Schulzeit in dem Schulverein der Grundschule, in einer sog. AG Umbau und als Elternbeirat. Der Elternbeirat hat mich zu einem der beiden Schulelternsprecher gewählt. Mehr Informationen zu diesem Engagement finden Sie hier! Aktuell ist unsere Grundschule eine der Pilotschulen für die Erarbeitung des Anforderungsprofils für den Aufbau des Qualitätssicherungsinstitutes der Freien Hansestadt Bremen nach Hamburger Vorbild.

 

Mir ist es ein besonderes Anliegen, für beste Bildungschancen aller Kinder einzutreten!

 

Eine gute Bildung und Ausbildung unserer Kinder ist die Grundlage für einen guten gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine positive Zukunft. Es gibt eine ganze Reihe von Herausforderungen vor denen gerade das Bildungssystem in Bremen steht.

 

Mein Ziel ist es, einen bescheidenen, pragmatisch- und vernunftorientierten Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderungen zu leisten und die Tätigkeiten der Verantwortlichen konstruktiv-kritisch und positiv zu begleiten. Zum Wohle unserer aller Kinder.

 

Meine Grundsätze habe ich in einem Leitbild zusammengefasst.. Für mehr Informationen bitte das pdf "Leitbild Bildung Bremen" öffnen. 

Download
LEITBILD BILDUNG FREIE HANSESTADT BREMEN
Entwurf von Patrick Strauß
LEITBILD Bildung Freie Hansestadt Bremen
Adobe Acrobat Dokument 42.1 KB

KULTUR

Herkunft und Zukunft

Ich lese für mein Leben gern. Und ich höre gerne Musik. Insbesondere klassische Musik. Musik von Bach, Corelli, Händel, Vivaldi uvm. Ausgleich und Anregung erfahre ich als Zuhörer in klassischen Konzerten oder Opernbesuchen gemeinsam mit meiner Familie, aber auch gerne allein. Seit einigen Jahren nehme ich wieder Klavierunterricht und freue mich besonders, dass unsere Kinder beide auch Instrumente erlernen und offensichtlich auch einen Bezug zur Musik haben.

 

Unsere örtlichen Buchhandlungen liegen mir sehr am Herzen und ich freue mich über deren Existenz, die ich gerne unterstütze. Seit einigen Jahren engagiere ich mich für den jährlich stattfindenden bundesweiten Vorlesetag insbesondere für Kinder und Jugendliche. Im Jahr 2015 wurde BREMEN mit dem Titel ÖFFENTLICHKEITSWIRKSAMSTE VORLESEHAUPTSTADT 2015 ausgezeichnet. Mehr hierzu unter AKTUELLES.

 

Darüber hinaus unterstütze ich als Mitglied die Philharmonische Gesellschaft Bremen und den Verein Freunde des Sendesaales. Mit besonderer Freude unterstütze ich das junge Ensemble des Bremer Barockorchester und bin Mitglied der Freunde und Förderer dieses Klangkörpers.

 

Bremen hat im kulturellen Bereich viel zu bieten und eine sehr lebendige, vielfältige Kulturszene. Gerade auch im Bereich der Verknüpfung von Bildung und Kultur gibt es in Bremen einen besonderen Schwerpunkt. Gerne möchte ich auch hier einen positiven Beitrag leisten, um die Begeisterung für den kulturellen Austausch, die kulturelle Bildung und die Verknüpfung der diversen Angebote noch weiter zu intensivieren. Kürzlich durfte ich eine Debatte über eine mögliche Bewerbung BREMENs als KULTURHAUPTSTADT EUROPAS 2025 initiieren und danke dem WESER-KURIER und vielen weiteren Bremerinnen und Bremern für die Unterstützung dieser Idee. Mehr hierzu erfahren Sie unter AKTUELLES.

 

Aus meiner Sicht bietet gerade die Digitalisierung eine große Chance, neue multimediale Inhalte und Konzepte umzusetzen, gerade auch um das großartige Engagement diverser Personen in der Kulturvermittlung nachhaltig zu unterstützen. Der Besuch der Musikwerkstatt der BREMER PHILHARMONIKER oder einer Theateraufführung am THEATERBREMEN ist für die Schülerinnen und Schüler in BREMEN immer ein tolles Event und viele Lehrerinnen und Lehrer bereiten diese Ausflüge sehr gut vor und nach. Hier ist allerdings eine zusätzliche Unterstützung durch multimediale Angebote wie Filme, Webseiten etc. sicher möglich und ggf. ausbaufähig. Meine Idee ist, bspw. das Angebot an Musikvermittlungsprojekten und den Musikstandort BREMEN allgemein in einem Filmprojekt vorzustellen. 

Download
Filmische Vorstellung der klassischen Musikszene und der Musikvermittlungsangebote in Bremen
So klingt Bremen-Kurzvorstellung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 109.0 KB

ARBEIT UND WIRTSCHAFT

Unsere Basis

Aufgrund meines beruflichen Werdegangs bringe ich unterschiedlichste Erfahrungen aus dem Leben eines Angestellten und eines Unternehmers mit. Heute lerne ich als Unternehmensberater in den Bereichen Gründung, Wachstum und Veränderung sowie der strategischen Markenentwicklung  täglich viele verschiedene Herausforderungen kennen, vor denen Unternehmerinnen und Unternehmer stehen können.

 

Schon während meiner Schulzeit habe ich als Aushilfe und später als Angestellter in Supermärkten in verschiedensten Tätigkeitsbereichen von der Kasse, über das Lager bis zur Marktleitung gearbeitet. 

 

Gleich nach meinem Studium durfte ich dann einige Jahre zunächst als Assistent der Geschäftsleitung und als Junior-Geschäftsführer einer mittelgroßen Unternehmensgruppe vielfältige Erfahrungen sammeln. Wie fühlt es sich an, wenn ein Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern seine Eigentümer wechselt? Welche Schritte sind erforderlich, wenn eine Unternehmensgruppe sich neu ausrichtet? Welche Folgen tragen die Mitarbeiter und alle sonstigen Partner, wenn Ziele nicht erreicht werden?

 

Ich habe selbst bereits mehrere Unternehmen gegründet und geführt. Insofern weiß ich, wie sich Erfolg, aber auch existentielle Krisen anfühlen und welche Auswirkungen diese auf Geschäftspartner, das persönliche Umfeld und die eigene Person haben. Der Unternehmer unternimmt und ist verantwortlich für Erfolg und Misserfolg.

 

Genauso hängen der persönliche wirtschaftliche Erfolg und die Prosperität der Wirtschaft immer auch wesentlich von den Rahmenbedingungen ab. Die Wirtschaft in Bremen steht aktuell überwiegend gut da und verzeichnet ein stabiles Wachstum. Einige Unternehmen stehen sogar hervorragend da. Andere wandern leider auch ab. Viele Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, aber leider reduzieren auch einige Firmen ihre Belegschaft in Bremen. Gerade viele Solo-Selbständige und Kleinunternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen. 

 

Aktuell leite ich unser Familienunternehmen "Strauß - Unser Modehaus" in dritter Generation. Das Stammhaus in Bremen-Gröpelingen besteht im Mai diesen Jahres bereits seit 60 Jahren. Eine Filiale gibt es seit einigen Jahren in Bremen Horn unter dem Namen "Horner Modelädchen". Nach einer kurzen, schweren Krankheit ist meine geliebte Mutter im Jahr 2018 verstorben, die sich zeitlebens in verschiedenen Interessengemeinschaften für den lokalen Einzelhandel eingesetzt hat und das Familienunternehmen bis dahin mit viel Engagement geführt hat.


PERSÖNLICHES

Bremer, Familienvater, Diplom-Jurist

Geboren bin ich am 28. Februar 1976 in Bremen im St.-Joseph-Stift als Jüngstes von 5 Geschwistern. Seit 2005 bin ich verheiratet und 2008 sind unsere Tochter und 2009 unser Sohn ebenfalls im St.-Joseph-Stift geboren.

 

Meine ersten Lebensjahre bin ich in Bremen-Gröpelingen aufgewachsen. Nach der Grundschulzeit an der Grundschule an der Philipp-Reis-Straße habe ich die Orientierungsstufe und 2 weitere Jahre an der Schule an der Ronzelenstraße verbracht. Nach einer kurzen Zwischenstation am Schulzentrum Rockwinkel habe ich meinen erweiterten Realschulabschluss an der heutigen Wilhelm-Focke-Oberschule gemacht. Aufgrund eines entsprechenden Notendurchschnitts konnte ich die weiterführende Schule am Gymnasium Horn besuchen und dort meine Abiturprüfung erfolgreich ablegen. Ich war sicher kein einfacher Schüler und hatte eine bewegte Jugendzeit. Vom christlich erzogenen Klavierschüler zum pubertierenden Cliquen-Mitglied mit langen Haaren und zerrissenen Jeans. Meinen Eltern, Geschwistern, meiner ganzen Familie, aber auch vielen meiner Lehrerinnen und Lehrer bin ich sehr dankbar für die Förderung und Unterstützung, auch in bewegten Zeiten.

 

Nach dem Abitur habe ich an der Universität Bremen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften studiert und mit dem 1. Staatsexamen als Diplom-Jurist abgeschlossen. Während und unmittelbar nach meinem Studium durfte ich in einer Bremer und einer Bremerhavener Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erste fachliche Berufserfahrungen sammeln.

 

In der Wartezeit bis zum Beginn des Referendariats habe ich ein Promotionsvorhaben bei Prof. Dr. Peter Derleder zu dem Thema "Organisationspflichten des GmbH-Geschäftsführers" begonnen und vor Abgabe einen Referendariatsplatz am Landgericht Lübeck im Ausbildungsbezirk des Oberlandesgerichts Schleswig erhalten. Nach Stationen beim Amtsgericht Mölln (Strafrichter), Landgericht Lübeck (Zivilrichter), der Senatskanzlei Hamburg (Öffentlich-rechtliche Station) und einer Tätigkeit für eine Bremer Anwaltskanzlei habe ich das 2. juristische Staatsexamen im ersten Versuch nicht bestanden und keinen zweiten Versuch unternommen.


BERUFLICHES

Angestellter, Geschäftsführer, Selbständiger

  • Assistent der Geschäftsführung in mittelständischer Unternehmensgruppe
  • Mitglied der Geschäftsführung in mittelständischem Unternehmen
  • Geschäftsführender Gesellschafter in kleinem mittelständischen Unternehmen
  • Gründung eines Großhandelsunternehmens, Beteiligung an weiteren Unternehmen der Groß- und Einzelhandelsbranche in Deutschland und Österreich
  • Gründung eines Handelsunternehmens im Bereich Kindermöbel
  • Seit 2011 selbständiger Unternehmensberater in den Bereichen Gründung, Wachstum und Veränderung sowie der strategischen Markenentwicklung
  • Seit 2018 Leitung Damen-Mode-Geschäfte in Bremen-Gröpelingen und Bremen-Horn

IDEEN FÜR BREMEN

GEMEINSAM BREMENS ZUKUNFT GESTALTEN. FÜR DIE MENSCHEN.

Aus meiner persönlichen Biografie habe ich mich entschieden, mich politisch zu engagieren. Lassen Sie uns gemeinsam Bremens Zukunft gestalten. Für die Menschen in unserem Land. Es würde mich freuen, wenn auch Sie sich für die Bremer*innen und Bremerhaver*innen engagieren und wir in einen Austausch kommen. Mehr über unsere Ideen für Bremen finden Sie hier oder unter www.freiewaehler.eu


JETZT UNTERSTÜTZER WERDEN


Kontakt

Patrick Strauß

Schubertstraße 22

28209 Bremen

 

Telefon 0172 979 55 25

Email hallo@patrickstrauss.de